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Musik

Ariadne - Eine Frau sieht rot. Ein unkonventionelles Musiktheater

7'350 CHF
105% Projektbetrag erreicht

Ăśber unser Projekt

Wir verwandeln für unser Musiktheaterprojekt die Johanneskirche in eine griechische Insel und laden das Publikum ein, schrägen Figuren und berührender Musik zu begegnen. Wir erschaffen eine neue Oper, ein „Pasticcio“. Dieses besteht aus bekannten und unbekannten barocken Arien, Orchesterwerken und Texten von Jean Racine. Der Abend dreht sich um die aus der griechischen Mythologie bekannte Geschichte von Ariadne mit ihrem roten Faden und das tragische Schicksal ihrer Schwester Phädra.

Worum geht es in diesem Projekt?

Bei der aktuellen Produktion ARIADNE - Eine Frau sieht rot geht es um das menschliche Grundbedürfnis zu lieben und geliebt zu werden und auch um die furchtbaren Folgen, wenn dieses durch vermeintlichen Verrat nicht gestillt, sondern enttäuscht wird. Protagonistin in dieser Geschichte ist die aus der griechischen Mythologie bekannten Königstochter Ariadne, aber ihre grosse Liebe zu dem Helden Theseus wird etwas anders erzählt als gewohnt.
Aus verschiedensten Opern, die sich entweder direkt mit dem Thema Ariadne oder mit verwandter Problematik befassen, wurde eine „neue“ Oper, ein Pasticcio geschaffen. Bekannte und unbekannte Arien, Orchesterwerke und Chöre von Händel, Marcello, Monteverdi u.a. Komponisten des Barock reihen sich dramaturgisch aneinander, ergänzt von rezitativisch gesprochenen Texten u.a. aus Racines Phädra. So vereinen sich Oper, Sing- und Schauspiel sowie Melodram in einem bis anhin in dieser Form noch nie aufgeführten, neuen Werk.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser aktuelles Projekt richtet sich nicht nur an Klassikfans sondern genauso an Menschen, die sich für Theater interessieren, aber den Zugang zur Oper (noch) nicht gefunden haben. Unsere Produktionen verfolgen einen niederschwelligen Zugang: Die Inszenierungen sind ohne Vorwissen zu verstehen, die Vorstellungen sind kurzweilig und humorvoll. Unserer Arbeit richtet sich auch ein jugendliches Publikum. Wir ermöglichen einen Opernbesuch in Jeans und Turnschuhen zu moderaten Preisen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstĂĽtzen?

Wer uns unterstützt, ermöglicht eine einmalige Musiktheaterproduktion in Luzern.

Wer uns unterstützt, ermöglicht die Erschaffung einer neuen, noch nie dagewesenen Oper.

Wer uns unterstützt, ermöglicht Luzerner Künstlerinnen und Künstlern auf einem hohen professionellen Niveau arbeiten zu können.
Wer uns unterstützt, ermöglicht dem Publikum, sich von grossartigen Stimmen und hinreissender Musik berühren zu lassen.

Wer uns unterstützt, ermöglicht das Engagement erstklassiger Musiker.

Wer uns unterstützt, ermöglicht die Realisation unserer schrägen, witzigen, kreativen Ideen für die Kostüme und das Bühnenbild.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Eine Grundfinanzierung des Projekts ist gesichert. Mit dem auf funders.ch gesammelten Geld werden grössere Ideen für Kostüme und Bühnenbild realisiert, die sonst nicht möglich wären sowie die Löhne der Beteiligten aufgebessert.

Wer steht hinter dem Projekt?

Eine Produktion von Oper mal anders, Verein fĂĽr Musiktheater in Kooperation mit der Johanneskirche Luzern

Dieter Lange, KĂĽnstlerische & Musikalische Leitung Oper mal anders

Gisela Nyfeler, Regisseurin & Künstlerische Leitung ARIADNE – Eine Frau sieht rot

Liv Lange Rohrer, Sängerin (Ariadne/Phädra) & Künstlerische Leitung Oper mal anders

Annette von Goumoëns, Produktionsleitung ARIADNE – Eine Frau sieht rot

Ensemble:
Gianna Lunardi (Mezzo/Alt)
Stefan Wieland (Countertenor)
Flurin Caduff (Bass)
Chor: Luzerner Kantorei (Eberhard Rex)
Kammerorchester: Barockensemble Opera Amata
Ausstattung: Marianna Helen Meyer
Lichtdesign & Technik: Martin Brun (Fish&Light)
Korrepetition: Bibiana Lange

Partner

Impressum
Verein Oper mal anders
Gisela Nyfeler
Bireggstrasse 7
6005 Luzern Schweiz