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Musik

Ariadne - Eine Frau sieht rot. Ein unkonventionelles Musiktheater

4'900 CHF
7'000 CHF Fundingschwelle
10'000 CHF Fundingziel

√úber unser Projekt

Wir verwandeln f√ľr unser Musiktheaterprojekt die Johanneskirche in eine griechische Insel und laden das Publikum ein, schr√§gen Figuren und ber√ľhrender Musik zu begegnen. Wir erschaffen eine neue Oper, ein ‚ÄěPasticcio‚Äú. Dieses besteht aus bekannten und unbekannten barocken Arien, Orchesterwerken und Texten von Jean Racine. Der Abend dreht sich um die aus der griechischen Mythologie bekannte Geschichte von Ariadne mit ihrem roten Faden und das tragische Schicksal ihrer Schwester Ph√§dra.

Worum geht es in diesem Projekt?

Bei der aktuellen Produktion ARIADNE - Eine Frau sieht rot geht es um das menschliche Grundbed√ľrfnis zu lieben und geliebt zu werden und auch um die furchtbaren Folgen, wenn dieses durch vermeintlichen Verrat nicht gestillt, sondern entt√§uscht wird. Protagonistin in dieser Geschichte ist die aus der griechischen Mythologie bekannten K√∂nigstochter Ariadne, aber ihre grosse Liebe zu dem Helden Theseus wird etwas anders erz√§hlt als gewohnt.
Aus verschiedensten Opern, die sich entweder direkt mit dem Thema Ariadne oder mit verwandter Problematik befassen, wurde eine ‚Äěneue‚Äú Oper, ein Pasticcio geschaffen. Bekannte und unbekannte Arien, Orchesterwerke und Ch√∂re von H√§ndel, Marcello, Monteverdi u.a. Komponisten des Barock reihen sich dramaturgisch aneinander, erg√§nzt von rezitativisch gesprochenen Texten u.a. aus Racines Ph√§dra. So vereinen sich Oper, Sing- und Schauspiel sowie Melodram in einem bis anhin in dieser Form noch nie aufgef√ľhrten, neuen Werk.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser aktuelles Projekt richtet sich nicht nur an Klassikfans sondern genauso an Menschen, die sich f√ľr Theater interessieren, aber den Zugang zur Oper (noch) nicht gefunden haben. Unsere Produktionen verfolgen einen niederschwelligen Zugang: Die Inszenierungen sind ohne Vorwissen zu verstehen, die Vorstellungen sind kurzweilig und humorvoll. Unserer Arbeit richtet sich auch ein jugendliches Publikum. Wir erm√∂glichen einen Opernbesuch in Jeans und Turnschuhen zu moderaten Preisen.

Warum sollte man dieses Projekt unterst√ľtzen?

Wer uns unterst√ľtzt, erm√∂glicht eine einmalige Musiktheaterproduktion in Luzern.

Wer uns unterst√ľtzt, erm√∂glicht die Erschaffung einer neuen, noch nie dagewesenen Oper.

Wer uns unterst√ľtzt, erm√∂glicht Luzerner K√ľnstlerinnen und K√ľnstlern auf einem hohen professionellen Niveau arbeiten zu k√∂nnen.
Wer uns unterst√ľtzt, erm√∂glicht dem Publikum, sich von grossartigen Stimmen und hinreissender Musik ber√ľhren zu lassen.

Wer uns unterst√ľtzt, erm√∂glicht das Engagement erstklassiger Musiker.

Wer uns unterst√ľtzt, erm√∂glicht die Realisation unserer schr√§gen, witzigen, kreativen Ideen f√ľr die Kost√ľme und das B√ľhnenbild.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Eine Grundfinanzierung des Projekts ist gesichert. Mit dem auf funders.ch gesammelten Geld werden gr√∂ssere Ideen f√ľr Kost√ľme und B√ľhnenbild realisiert, die sonst nicht m√∂glich w√§ren sowie die L√∂hne der Beteiligten aufgebessert.

Wer steht hinter dem Projekt?

Eine Produktion von Oper mal anders, Verein f√ľr Musiktheater in Kooperation mit der Johanneskirche Luzern

Dieter Lange, K√ľnstlerische & Musikalische Leitung Oper mal anders

Gisela Nyfeler, Regisseurin & K√ľnstlerische Leitung ARIADNE ‚Äď Eine Frau sieht rot

Liv Lange Rohrer, S√§ngerin (Ariadne/Ph√§dra) & K√ľnstlerische Leitung Oper mal anders

Annette von Goumo√ęns, Produktionsleitung ARIADNE ‚Äď Eine Frau sieht rot

Ensemble:
Gianna Lunardi (Mezzo/Alt)
Stefan Wieland (Countertenor)
Flurin Caduff (Bass)
Chor: Luzerner Kantorei (Eberhard Rex)
Kammerorchester: Barockensemble Opera Amata
Ausstattung: Marianna Helen Meyer
Lichtdesign & Technik: Martin Brun (Fish&Light)
Korrepetition: Bibiana Lange

Partner

Impressum
Verein Oper mal anders
Gisela Nyfeler
Bireggstrasse 7
6005 Luzern Schweiz